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Lied des Lebens
Ein jeder kann sie hören: diese kleine Melodie. Oftmals unscheinbar verborgen, übersingt sie alle Sorgen, nur wer sucht, der findet sie. Leise säuselnd, doch beständig klingt sie durch die Ewigkeit. Wer vernimmt, der ist geborgen: Sie bringt uns den neuen Morgen, und durchbricht den Lauf der Zeit: Singt das Lied des Lebens, dass es immer neu erklingt. Lasst uns dem Einen danken, der sogar den Tod in Schranken zwingt und neue Hoffnung bringt. Lasst uns Glauben wagen, leben was die Zukunft schreibt. Er wird in allen Stunden zeigen, dass er uns verbunden bleibt und das sein Geist uns treibt. Ihre Töne sind das Leben, ihre Harmonien Kraft, sie ist unsagbar befreiend hoffnungsvoll nach Liebe schreiend, weil sie Wunder wirkt und schafft. Manchmal laut und manchmal leise, manchmal stark und manchmal schwach, meist umarmend und verzeihend, bleibt sie immer Kraft verleihend, und lässt niemals wieder nach:
Wer kann den Klang vernehmen? Wer spürt das, was sie will? Wer sie einmal mitgesungen, der ist nie mehr wieder still! Wer singt das Lied des Glaubens, singt das Lied der Zuversicht? Es ist lang noch nicht verklungen, gebt der Zukunft ein Gesicht! Singt das Lied des Lebens, (ihm der unser leben lenkt) dass es immer neu erklingt. (er hat visionen uns geschenkt) Lasst uns dem Einen danken, der sogar den Tod in Schranken zwingt (schickt feuerzungen) und neue Hoffnung bringt. (und er beigeistert: sieh!) Lasst uns Glauben wagen, (und die wunder werden wahr!) leben was die Zukunft schreibt. (die welt sieht neu, wie sie nie sah!) Er wird in allen Stunden zeigen, dass er uns verbunden bleibt (und wer ihn anruft) und das sein Geist uns treibt. (verliert sein leben nie!)
Text: Markus Ehrhardt Musik: Dirk-Johannes Neumann © bei den Autoren
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