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Die Mitwirkenden der Uraufführung am 12. Februar 2005
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ELIJA
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Benedikt S. Zeitner
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AHAB
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Markus Gummersbach
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ISEBELL
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Anna Fleischer
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ELISCHA
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Markus Ehrhardt
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WITWE
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Angela Stüttgen
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QUERFLÖTE
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Josef Blumenthal
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OBOE
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Maike van Bebber
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KLARINETTE
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Joahim Strickens
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1 . VIOLINE
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Kayako Bruckmann, Till Mengler, Claudia Gréus
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2 . VIOLINE
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Christiane Göbbels, Rosemarie Kluge-Loh, Bettina von Haugwitz
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VIOLA
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Min-Sung Lee, Dr. Harald Elbert
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VIOLONCELLO
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Barbara Fätkenheuer, Stefan Kaiser
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KONTRABASS
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Oncke Meents
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KLAVIER
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Dietrich Thomas
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SOPRAN
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Silvana Becker, Ursula Bergweiler, Anne Biedermann (Solo), Benita Eigendorf, Cäcilia Dlugaiczyk, Barbara Görres, Simone Grziwa, Elisabeth Horz, Meike Münz, Martina Pilger, Gabi Romes, Maren Seeck, Annemarie Stricker
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ALT
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Angela Brühl, Sabine Grziwa, Brigitte Heinen, Christiane Welsch, Karin Kaufmann, Kerstin Mahkorn, Katharina Menne, Waltraut Paetzold, Gisela Renard, Nicole Stratmann
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TENOR
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Regina Aleßio (Solo), Michael Görres (Solo), Reinhold Horz, Georg Kirschbaum, Dieter Menne, Michael Paetzold, Hermann-Josef Westrich
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BASS
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Christoph Becker, Christoph Bold, Thomas Ehses, Heribert Inden, Max Pilger
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GESAMTLEITUNG
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Dirk-Johannes Neumann
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TONTECHNIK
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Thomas Sawitzki
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PROJEKTION
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Peter Otten
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AUFZEICHNUNG
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Markus Gummmersbach & Team
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FOTOGRAFIEN
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Günter Müller
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PROGRAMMHEFT
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Markus Köppen, Uwe Strauß
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ÖFFENTLICHKEIT
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Silvana und Christoph Becker, Franz Meurer
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Rezension: Kölner Stadtanzeiger, 15.02.2005
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Eine ungewöhnliche Uraufführung VON MARIANNE KIERSPEL
Vingst - Das Alte Testament erzählt in starken Bildern vom Propheten Elias, vom Kampf und Himmelfahrt im Feuerwagen. Der Prediger, der für seinen Gott sogar tötet, dürfte wohl heute, in Zeiten mörderischer Glaubenskriege, ein problematisches Vorbild sein. So wunderte, wie intensiv sich jetzt zwei junge Autoren gerade diesem Eiferer widmen, seiner Mission, aber auch seinen Zweifeln und seinem Gottvertrauen. Ihr Stück soll Mut machen.
Den Text schrieb der Religionspädagoge Markus Ehrhardt, die Musik der Vingster Kantor Dirk-Johannes Neumann. Sie sind schon seit 1996 ein Team. Für das Oratorium „Elija“, ihr bisher größtes Projekt, konnten sie die beachtlichen Vingster Kräfte mit Freunden und Profis aufstocken. Die Mischung aus Pop, Gospel und Klassik greift jungen Musikgeschmack auf, ähnlich wie ein Musical. Ein Sprechgesang des Chors macht Eindruck, oder die musikalische Schilderung der Hungersnot, die Elias über Andersgläubige verhängt.
Meist wirkt auch der Text aktuell, obwohl noch schwierige Theologenworte vorkommen. Nach drei Jahren Arbeit konnte Neumann jetzt die Uraufführung in St. Theodor leiten. „Elija“ fand in der rappelvollen Kirche begeisterten Beifall. Das Oratorium hat die große, überwiegend junge Besetzung offenbar animiert, ihr Bestes zu geben: 30 Sänger im Projektchor, kleines aufmerksames Orchester (mit guten Solisten für Geigensolo, Holzbläser, Klavier), fünf Solosänger Benedikt Zeitner, Markus Gummersbach, Anna Fleischer, Angela Stüttgen und Autor Markus Ehrhardt, der auch als Erzähler fungierte.
Zwar haben die Proben noch nicht ganz gereicht, muss sich das Stück noch „setzen“. Aber der Einsatz imponierte, der Applaus überwältigte, zumal für den engagierten Kirchenmusiker Neumann. Und eine Zugabe war auch noch drin. Der schlichte Rundbau mit kargem Holzkreuz passte als Bühne für die ernste Botschaft des Stücks. Doch die Akustik hat Tücken, an jedem Platz hört man anders. Das war heikel für junge Solisten, auch für das hier bevorzugte Stilmittel Melodrama, das gesprochene Worte mit Orchestermusik unterlegt, sie quasi veredelt. So war es gut, dass die Texte zum Mitlesen auf die Wand projiziert wurden. Überhaupt bot die Gemeinde für ihren großen „Elija“-Abend viele verschiedene Talente auf, Musiker, Techniker und Organisatoren. Bravo.
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